Geschichte
| 01.07.1972: | Gründung
der Gemeinde durch die Errichtungsurkunde als Evangelische
Kirchengemeinde Kelsterbach-West.
Erster Pfarrer ist als Spezialvikar Pfarrer Gerd Borck von der Christuskirchengemeinde Es wird ein Verwaltungsausschuss eingesetzt, dessen stellvertretender Vorsitzender Herr Günter Ortmann ist Mitglieder des Verwaltungsausschusses:
Gottesdienste und Amtshandelungen finden zunächst gemeinsam mit und in der Christuskirche statt Es soll damit begonnen werden, ein Kindergartengebäude zu errichten; geplant wird ein Kindergarten, ein Gemeindezentrum, sowie eine Pfarrwohnung |
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| Anfang 1973: | Es wird für einen zukünftigen Pfarrer eine Wohnung im Hirschgraben 2 angemietet | |||||||||
| 20.05.1973: | Wahl
des ersten Kirchenvorstandes der Gemeinde:
Frau Bausch wird zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt |
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| 20.09.1973: | Erster Konfirmationsunterricht der Gemeinde in der Rudolf-Stein-Schule; zum ersten Treffen der Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden erscheinen zwei Jugendliche | |||||||||
| 15.11.1973: | Umbenennung der Gemeinde
„Kelsterbach-West“ in
„Friedensgemeinde“, nachdem ein Preisausschreiben
ausgeschrieben worden war, das Frau Hildmann mit dem Vorschlag
„Friedensgemeinde“ gewonnen hat |
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| 1974: | Das Jahr 1974 ist von weiteren Bauvorhaben geprägt; der erste Abschnitt der Bauphase (Kindergarten) rückt näher; es wird verhandelt, dass zumindest dieser erste Bauabschnitt bald realisiert wird. Architekt ist Professor Färber von der Arbeitsgemeinschaft für Architektur und Städtebau, Darmstadt | |||||||||
| 01.07.1975: | Pfr. Dieter Johannsen übernimmt als Pfarrvikar die Pfarrstelle und wird somit erster „eigener“ Pfarrer der Friedensgemeinde | |||||||||
| 10.09.1975: | Die Gemeindesekretärin, Frau Ursula Stöber, beginnt ihren Dienst; das Sekretariat der Gemeinde befindet sich im Hirschgraben 2 | |||||||||
| 28.09.1975: | Am 18. Sonntag nach Trinitatis findet der erste „eigene“ Gottesdienst der Friedensgemeinde in der Turnhalle der Rudolf-Stein-Schule statt. Ab diesem Sonntag wird regelmäßig ein eigener Gottesdienst, zunächst weiterhin in der Rudolf-Stein-Schule, angeboten. | |||||||||
| 17.12.1975: | Erster Spatenstich für den ersten Bauabschnitt (Kindergarten plus Gemeinderaum) | |||||||||
| 01.01.1976: | Frau Irene Eichler (heute Bender), beginnt offiziell ihren Dienst als Organistin der Friedensgemeinde (bis 30.09.2003) | |||||||||
| 31.10.1976: | Pfr. Johannsen verlässt die Friedensgemeinde | |||||||||
| 01.11.1976: | Pfr. Wolfgang R. Lichtenthaeler (St.Martinsgemeinde) wird Spezialvikar für die Friedensgemeinde | |||||||||
| 18.12.1977: | Einweihungsgottesdienst im Gemeindezentrum | |||||||||
| 01.01.1978: | Beginn des Kindergarten-Betriebes unter Frau Sabine Ködelpeter | |||||||||
| 1978/1979: | Vikar Harald Marks arbeitet in der Gemeinde | |||||||||
| 1979: | 2. Kirchenvorstandswahl:
Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt |
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| 1985: | Wahl des 3. Kirchenvorstandes:
Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt |
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| 01.07.1987: | Pfr. Friedhelm Sames beginnt seinen Dienst in der Gemeinde; die Pfarrstelle umfasst nur noch einen halben Dienstauftrag | |||||||||
| 26.12.1988: | Nach der Errichtung eines Glockenturmes werden die drei Glocken mit den Namen „Erlöser“, „Johannes“ und „Paulus“ eingeweiht; | |||||||||
| Februar 1989: | Anschaffung des Auferstandenen Christus und des gekreuzigten Christus | |||||||||
| 1991: | 4. Kirchenvorstandswahl
Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt |
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| 30.06.1991: | Pfarrer Sames verlässt die Friedensgemeinde | |||||||||
| 01.07.1992: | Pfarrerin Gisa Reuschenberg beginnt | |||||||||
| 1993: | Pfarrerin Reuschenberg erhält zusätzlich einen Auftrag (1/2) der Stadt Kelsterbach als Sozialarbeiterin für das Gemeindegebiet der Friedensgemeinde | |||||||||
| 1997: | 5. Kirchenvorstandswahl:
Frau Coulon wird zur Vorsitzenden gewählt |
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| 30.04.1999: | Beginn der pfarramtliche Verbindung mit der Christuskirchengemeinde; die Pfarrstelle II der Christuskirchengemeinde wird zukünftig ihren Sitz in der Friedensgemeinde haben; Arbeitsumfang in der Friedensgemeinde: ¼ einer ganzen Stelle | |||||||||
| 01.04.2000: | Pfarrer Joachim Bundschuh beginnt seinen Dienst in der Friedensgemeinde im Umfang einer viertel Stelle; hinzu kommt die Betreuung des Hauses Weingarten, ebenfalls mit ¼ Stelle; der städtische Auftrag zur Sozialarbeit (1/2) bleibt bestehen | |||||||||
| 2003: | 6. Kirchenvorstandswahl:
Frau Baur wird zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt |
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| 1.10.2003: | Der Umfang der Stelle der Friedensgemeinde wird auf ½ erweitert, wobei die Finanzierung zu einem ¼ durch die Stadt Kelsterbach erfolgt und an die Trägerschaft des Kindergartens gebunden ist | |||||||||
| 2004: | Margit Jachmann Leith-Smith scheidet aus dem Kirchenvorstand aus, Markus Egger rückt nach | |||||||||
| 15.02.2004: | Sebastian Bürkel beginnt seinen Dienst als Organist | |||||||||
| 29.05.2004: | Die erste Segnung aus Anlaß einer Partnerschaftsregistrierung findet statt |