Geschichte

01.07.1972: Gründung der Gemeinde durch die Errichtungsurkunde als Evangelische Kirchengemeinde Kelsterbach-West.

Erster Pfarrer ist als Spezialvikar Pfarrer Gerd Borck von der Christuskirchengemeinde

Es wird ein Verwaltungsausschuss eingesetzt, dessen stellvertretender Vorsitzender Herr Günter Ortmann ist

Mitglieder des Verwaltungsausschusses:

Gertrud Bausch Ernst Fierus Peter Härtl
Günter Ortmann Anna Steinbrech Franz Zachmann

Gottesdienste und Amtshandelungen finden zunächst gemeinsam mit und in der Christuskirche statt

Es soll damit begonnen werden, ein Kindergartengebäude zu errichten; geplant wird ein Kindergarten, ein Gemeindezentrum, sowie eine Pfarrwohnung
Anfang 1973: Es wird für einen zukünftigen Pfarrer eine Wohnung im Hirschgraben 2 angemietet
20.05.1973: Wahl des ersten Kirchenvorstandes der Gemeinde:
Gertrud Bausch Ernst Fierus Peter Härtl
Anneliese Mesmer Anneliese Steinbrech Wilhelm Weidmann

Frau Bausch wird zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

20.09.1973: Erster Konfirmationsunterricht der Gemeinde in der Rudolf-Stein-Schule; zum ersten Treffen der Vorkonfirmandinnen und Vorkonfirmanden erscheinen zwei Jugendliche
15.11.1973: Umbenennung der Gemeinde „Kelsterbach-West“ in „Friedensgemeinde“, nachdem ein Preisausschreiben ausgeschrieben worden war, das Frau Hildmann mit dem Vorschlag „Friedensgemeinde“ gewonnen hat
1974: Das Jahr 1974 ist von weiteren Bauvorhaben geprägt; der erste Abschnitt der Bauphase (Kindergarten) rückt näher; es wird verhandelt, dass zumindest dieser erste Bauabschnitt bald realisiert wird. Architekt ist Professor Färber von der Arbeitsgemeinschaft für Architektur und Städtebau, Darmstadt
01.07.1975: Pfr. Dieter Johannsen übernimmt als Pfarrvikar die Pfarrstelle und wird somit erster „eigener“ Pfarrer der Friedensgemeinde
10.09.1975: Die Gemeindesekretärin, Frau Ursula Stöber, beginnt ihren Dienst; das Sekretariat der Gemeinde befindet sich im Hirschgraben 2
28.09.1975: Am 18. Sonntag nach Trinitatis findet der erste „eigene“ Gottesdienst der Friedensgemeinde in der Turnhalle der Rudolf-Stein-Schule statt. Ab diesem Sonntag wird regelmäßig ein eigener Gottesdienst, zunächst weiterhin in der Rudolf-Stein-Schule, angeboten.
17.12.1975: Erster Spatenstich für den ersten Bauabschnitt (Kindergarten plus Gemeinderaum)
01.01.1976: Frau Irene Eichler (heute Bender), beginnt offiziell ihren Dienst als Organistin der Friedensgemeinde (bis 30.09.2003)
31.10.1976: Pfr. Johannsen verlässt die Friedensgemeinde
01.11.1976: Pfr. Wolfgang R. Lichtenthaeler (St.Martinsgemeinde) wird Spezialvikar für die Friedensgemeinde
18.12.1977: Einweihungsgottesdienst im Gemeindezentrum
01.01.1978: Beginn des Kindergarten-Betriebes unter Frau Sabine Ködelpeter
1978/1979: Vikar Harald Marks arbeitet in der Gemeinde
1979: 2. Kirchenvorstandswahl:
Gertrud Bausch Ernst Fierus Edith Krehl
Anneliese Mesmer Günter Ortmann Anna Steinbrech
Wilhelm Weidmann Franz Zachmann  

Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

1985: Wahl des 3. Kirchenvorstandes:
Gertrud Bausch Niels Brock
Ernst Fierus Monika Krüger-Jeschek
Anneliese Mesmer Günter Ortmann
Anna Steinbrech Wilhelm Weidmann

Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

01.07.1987: Pfr. Friedhelm Sames beginnt seinen Dienst in der Gemeinde; die Pfarrstelle umfasst nur noch einen halben Dienstauftrag
26.12.1988: Nach der Errichtung eines Glockenturmes werden die drei Glocken mit den Namen „Erlöser“, „Johannes“ und „Paulus“ eingeweiht;
Februar 1989: Anschaffung des Auferstandenen Christus und des gekreuzigten Christus
1991: 4. Kirchenvorstandswahl
Gertrud Bausch Niels Brock
Günther Weiß Monika Krüger-Jeschek
Anneliese Mesmer Günter Ortmann
Anna Steinbrech  

Frau Bausch wird wiederum zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

30.06.1991: Pfarrer Sames verlässt die Friedensgemeinde
01.07.1992: Pfarrerin Gisa Reuschenberg beginnt
1993: Pfarrerin Reuschenberg erhält zusätzlich einen Auftrag (1/2) der Stadt Kelsterbach als Sozialarbeiterin für das Gemeindegebiet der Friedensgemeinde
1997: 5. Kirchenvorstandswahl:
Hedda Coulon Ute Fierus
Roswitha Lauwers Monika Krüger-Jeschek
Helga Schmidt Günter Ortmann

Frau Coulon wird zur Vorsitzenden gewählt

30.04.1999: Beginn der pfarramtliche Verbindung mit der Christuskirchengemeinde; die Pfarrstelle II der Christuskirchengemeinde wird zukünftig ihren Sitz in der Friedensgemeinde haben; Arbeitsumfang in der Friedensgemeinde: ¼ einer ganzen Stelle
01.04.2000: Pfarrer Joachim Bundschuh beginnt seinen Dienst in der Friedensgemeinde im Umfang einer viertel Stelle; hinzu kommt die Betreuung des Hauses Weingarten, ebenfalls mit ¼ Stelle; der städtische Auftrag zur Sozialarbeit (1/2) bleibt bestehen
2003: 6. Kirchenvorstandswahl:
Sabine Baur Margit Jachmann Leith-Smith
Christel Piontek Ursula Stöber
Erich Schwenninger Günter Ortmann

Frau Baur wird zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt
1.10.2003: Der Umfang der Stelle der Friedensgemeinde wird auf ½ erweitert, wobei die Finanzierung zu einem ¼ durch die Stadt Kelsterbach erfolgt und an die Trägerschaft des Kindergartens gebunden ist
2004: Margit Jachmann Leith-Smith scheidet aus dem Kirchenvorstand aus, Markus Egger rückt nach
15.02.2004: Sebastian Bürkel beginnt seinen Dienst als Organist
29.05.2004: Die erste Segnung aus Anlaß einer Partnerschaftsregistrierung findet statt