Aktuelles Thema

Hier finden Sie die gesammelten "aktuellen Themen" aus unseren Gemeindebriefen.

Der Papst in Deutschland

Jetzt ist er wieder weg, der Papst. Welche Spuren sein Besuch wohl hinterlassen hat? Für mich sind es Spuren der Enttäuschung: Keine neuen Impulse in der Ökumene, nichts Neues zu den großen Themen (Frauenordination, gemeinsames Abendmahl, Umgang mit Geschiedenen, Homosexualität). Aber - das war auch nicht zu erwarten. Wer das bisherige Reden und Handeln Benedikt XVI.

11. September 2001

In diesem Jahr jähren sich zum zehnten Mal die Anschläge auf das World-Trade-Center. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie das damals hier in Kelsterbach war, als die Bilder der brennenden und dann zusammenstürzenden Türme um die Welt gingen: Es gab eine „ad-hoc" Andacht in der Christuskirche und im Anschluss wöchentliche Friedensgebete in unserer Gemeinde.

Tunaweza – wir können etwas!

Ist der Name einer Organisation, die unsere Gemeinde in Mwanza, Tansania unterstützt. Jana Schiemenz, die mehrere Jahre in unserer Kita als Sozialpädagogin beschäftigt war, hat sie mit gegründet und arbeitet bis heute dort. Am 25.03. war sie im Rahmen der „Strandbar reloaded" bei uns und hat uns von Ihrer Arbeit erzählt:

Volksabstimmung zur Schuldenbremse

In den kommenden Tagen werden sie Ihnen vielleicht auffallen, die Plakate mit 22 Fotos von Pfarrerinnen und Pfarrern unseres Dekanates, sowie des Leiters des Diakonischen Werkes. „22 mal Nein" heißt das Motto dieser Plakate. Worum geht es?

Integration

„Der Islam gehört zu Deutschland" Diese Aussage unsers neuen Bundespräsidenten hat für einigen Wirbel gesorgt. Nur - warum?

Buß- und Bettag

Seit Jahren ist er kein staatlicher Feiertag mehr, und doch begehen wir ihn jedes Jahr als kirchlichen Feiertag: Den Buß- und Bettag.

Warum aber bleibt uns Evangelischen dieser Tag so wichtig, dass wir an ihm Gottesdienste feiern?

Mein Weg durch die Friedensgemeinde

Auch ich war mal dreißig... verheiratet und mit 3-jährigem Sohn erschien mir die Stelle in der Friedensgemeinde als Job damals ideal. Auf die „Institution" Kirche war ich zwar gar nicht gut zu sprechen, immerhin war ich als „Katholische" durch ev. Heirat und ev.

Habemus vicarius – wir haben einen Vikar

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Alexandru Lita und ich werde Sie als Vikar bis Ende November des nächsten Jahres begleiten.

Bericht aus Berlin

Seit Anfang Mai wohne ich nun nicht mehr in Kelsterbach. Nach meinem Schulabschluss habe ich den Entschluss gefasst, nach Berlin zu ziehen, um einerseits das Leben in der wohl kulturell interessantesten Stadt Deutschlands genießen zu können, andererseits aber auch Erfahrungen zu sammeln, die ich während der Schulzeit nicht machen konnte.